Die Lehren der Tora über Gottes Verhältnis zum Menschen

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 1. Der Mensch ist das vorzüglichste Geschöpf Gottes auf Erden. Die auf der Stufenleiter der Geschöpfe Gottes zunächst unter dem Menschen stehenden und zuletzt vor diesem erschaffenen Tiere ließ Gott als lebendige Wesen aus der Erde hervorgehen ‑ Leib und Leben ist bei ihnen eins ‑ sie gehören ganz der Erde an. Den Leib des Menschen aber bildete Gott selbst aus Erde; dieser Leib hatte jedoch kein Leben; Leben erhielt er erst dadurch, dass Gott ihm den Lebensodem ins Angesicht hauchte. Der Mensch ist demnach ein Doppelwesen, ein der Erde entnommener Leib und ein Gott entstam­mender Geist, die Seele. Beide sind miteinander verbunden, aber nicht vereinigt; der Leib lebt durch die Seele, die Seele wirkt durch den Leib.

Globalisierung einfach erklaert

Mehr dazu aus Sicht der Kabbalah findet ihr hier: Die globale Krise und deren Lösung

Die Lehren der Tora über Gottes Verhältnis zur Welt

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 1. Gott ist der Schöpfer der Welt; er hat alles, was außer ihm da ist, aus nichts, ohne Stoff und Mittel durch seinen freien Willen (sein Wort) ins Dasein gerufen, damit dieses sein Werk ein Wohnplatz werde für ungezählte Millionen von Wesen, die sich ihres Daseins freuen und im Genusse der erschaffenen Güter sich beglückt fühlen sollen; insbesondere sollen die mit Vernunft begabten Wesen (Menschen) in der Anerkennung ihres Schöpfers und durch Befolgung seines Willens sich die höchste Glückseligkeit erringen.

Einführung in das Buch Sohar / Schawuot

Shawuot Texte  

Gemeinsam lernen: Am 10.6.2010 um 18 Uhr  

 Einführung in das Buch Sohar

Frage XYZ

Testfrage?

Rosch ha-Schana

Schofar

3. BM 23, 23-25

23. Und der Ewige redete zu Mosche also:

24. Rede zu den Kindern Jisrael also: Im siebenten Monate, am ersten des Monats sei euch eine Feier, ein Gedächtnis (-Tag) des Trompetenschalls, heilige Berufung.

25. Keinerlei Arbeitsverrichtung sollt ihr tun, und ihr sollt darbringen ein Feueropfer dem Ewigen.

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